2028 – Wir holen Olympia nach Deutschland!

Das Projekt war ein fächerübergreifendes, multimediales Unterrichtsprojekt, das sich mit Olympia als gesellschaftlichem Großereignis auseinandersetzte. Wie, so lautete die Frage zu Beginn der Projektwochen, kann man Deutschland wieder für Olympia begeistern?

Einsatz der digitalen Unterrichtsmittel

Die Tablets wurden zu Informations-, Dokumentations- und Kommunikationszwecken genutzt. So entstanden Video- und Audiodateien sowie S Note und GeoGebra-Dokumente.

Die Umsetzung

Für das Projekt standen wöchentliche Projektstunden zur Verfügung, in denen die inhaltlich-konzeptionelle Arbeit der Lerngruppen stattfand. Um Olympia aus der Perspektive von Politik, Gesellschaft und Verwaltung besser zu verstehen, wurden Referenten des Magistrats der Stadt Dieburg zu einer offenen Diskussions- und Fragestunde besucht. Diese fand ihren Niederschlag in den Rollenspielen, die von den Schülern und Schülerinnen (SuS) als fiktiver Olympiabewerbungsgesellschaft inszeniert und filmisch dokumentiert wurden. In Themenstunden zu Bildsprache und Werbewirkung wurden sie von Kollegen des Fachbereichs Kunst auf den Dreh ihrer Olympiabewerbungsfilme vorbereitet. Rollenspiele und Imagefilme wurden schließlich an zwei Projekttagen erstellt. Die Vorstellung und Reflexion des Projekts in der Schulgemeinde, unsere fünfte und letzte Projektphase, erfolgt nach Rückkehr der SuS aus den Praktika.

Ergebnisse

Die SuS haben in den Projektwochen einen enormen Zuwachs an Sozial-, Medien- und Handlungskompetenz gezeigt. Sie haben kursübergreifende Lerngruppen selbstorganisiert aufgebaut und ihre Arbeit mit Rollenspiel und Imagefilm zu selbstständigen Ergebnissen geführt. Die Frage nach einem angemessenen Umgang mit den verwendeten digitalen Medien war durchweg präsent und zeigt, dass stets eine reflektierte Mediennutzung stattfand.

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