Annette goes 3D

Die digitalen Medien und die Nutzung von 3D-Druck im Informatik-Unterricht standen bei diesem Projekt im Mittelpunkt. Die Schüler und Schülerinnen (SuS) entwickelten, programmierten und modellierten 3D-Objekte. Diese Objekte, ob Gebäude, Stadtviertel oder Vogelnistkasten, wurden in kooperativen Lernformen und in der Moodle-Lernplattform entwickelt. Zudem wurden sie mittels digitaler Lernposter präsentiert, ausgedruckt und von den SuS bewertet.

Einsatz der digitalen Unterrichtsmittel

Die Tablets, eine interaktive Tafel und der WLAN-Drucker wurden den gesamten Zeitraum über in den Klassenstufen 8 und 9, in der Roboter-AG und in der ECDL/Computerführerschein-AG vielfältig genutzt.

Die Umsetzung

Waren bislang 3D-Welten mit geometrischen Strukturen Thema im Unterricht, so wurde der Themenkomplex im Rahmen des Projekts noch erweitert. Die 3D-Welt wurde nun nicht nur programmiert, sondern konnte auch auf einem 3D-Drucker ausgedruckt werden. Dazu wurde auf den Tablets und mit Hilfe der Webanwendung „BlocksCAD“ programmiert. Das Ergebnis wurde anschließend auf einem 3D-Drucker ausgedruckt. Das Thema “Industrie 4.0„ konnte auf diese Weise aufgegriffen werden, indem man 3D-Objekte und -Welten programmierte und ökologische und ökonomische Aspekte diskutierte.

Ergebnisse

Es wurden verschiedenste 3D-Objekte wie Schulgebäude, Häuser und Vogelnistkästen programmiert und erstellt. Die Ergebnisse wurden in einem digitalen Lernposter je Arbeitsgruppe festgehalten und ausgedruckt. Die SuS lernten dabei Algorithmen und Programmstrukturen kennen, um Informatiksysteme besser nutzen zu können.

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